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Bei der Teilentfernung können zusätzliche Kosten entstehen. Die Kosten werden in einem persönlichem Beratungsgespräch festgelegt.

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-

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Zum Vergleich:
Sitzungen mit Nd:YAG-Laser (Q-Switched):
Nach Kirby Desai

Nd:YAG-Laser ohne 532nm-Wellenlänge können keine rote Farbe entfernen.

Nd:YAG-Laser ohne Wellenlänge um die 755nm können kein Grün und Blau entfernen. Häufig werden daher noch ältere Rubinlaser zur Behandlung dieser Farben verwendet. Laut Studie des BfR stehen diese Laser in Verdacht Schadstoffe in der Haut zu erzeugen. Fragen Sie also gezielt nach Wellenlänge und Herkunft des Lasers. Markengeräte aus Deutschland oder den USA sind Importen aus China vorzuziehen.

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Kontakt

Öffnungszeiten REINHAUT©:

Di - Sa, 10 - 19 Uhr (Montag Ruhetag)

Liebe Patienten,

wir beraten und behandeln nach Terminvereinbarung und können zwischendurch nicht ans Telefon gehen.

Bei Fragen schauen Sie bitte auch in unsere FAQs. Falls dort nichts passendes dabei ist, können Sie uns gerne eine Mail schreiben.

Anhand von per Mail zugeschickten Bildern können wir leider keine exakten Aussagen zu Preisen und Zahl der Sitzungen machen.

Nutzen Sie dazu unseren Kalkulator oder buchen Sie am besten gleich online eine kostenlose Beratung - ohne oder mit anschließender 1. Sitzung (kostenpflichtig).

Ihr REINHAUT©-Team

Die 5 häufigsten Fragen

Der Preis pro Sitzung berechnet sich nach der Größe eines Tattoos. Wie viele Sitzungen nötig sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Nutzen Sie unseren Kalkulator.

Der Laser zerstört nicht die Farbe, sondern er zerkleinert die Farbpigmente soweit, dass diese vom Körper abgetragen werden können. In den Wochen nach der Behandlung wird das Pigment vom Körper abgebaut und das Tattoo verblasst leicht. Ein Teil der zerkleinerten Farbe verkapselt sich nach jeder Sitzung erneut in der Haut. Wie hoch der Anteil ist, ist von Patient zu Patient unterschiedlich, weshalb die Streuung der Zahl der Sitzungen - selbst bei ähnlichen Tattoos - unterschiedlich ist.

Zwischen den Sitzungen müssen mindestens 4 Wochen vergehen, damit die Pigmente ausreichend vom Körper abgetragen werden können. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein Verkürzung der Abstände kein schnelleres Ergebnis bringt. Sie müssten dann nur mehr Sitzungen zahlen.

Unser Vorteil ist, dass wir mit Pikosekundenlasern arbeiten, die laut klinischer Studien bessere Ergebnisse mit weniger Sitzungen erzielen und dabei sehr hautschonend sind. Wie viele Sitzungen Sie benötigen, erfahren Sie in unserem Kalkulator.

Nicht mehr als das Stechen: Viele Patienten vergleichen die Schmerzintensität mit der beim Stechen. Allerdings ist der Schmerz ein anderer. Er entsteht nicht direkt durch das Laserlicht sondern indirekt durch das Zerreißen der Farbpigmente in der Haut. Lasert man nicht tätowierte Hautstellen spürt man dort gar keinen Schmerz, da unsere Laser fast ausschließlich auf die Farbpigmente reagieren.

Auf einer Schmerzskala von 1 (keine Schmerzen) bis 10 (starke Schmerzen) haben in einer Studie die Patienten den Schmerz der Behandlung mit einem Pikosekundenlaser mit 4,5 angegeben. Das ist ein wesentlich besserer Wert als mit konventionellen Lasern. Der Grund dürfte in der kurzen Pulsdauer von Pikosekundenlasern liegen, die dazu führt, dass das Pigment und die umliegende Haut kaum noch erhitzt werden. Es ist nicht möglich die Haut mit unserem Laser zu verbrennen, selbst wenn man mehrfach über dieselbe Stelle lasert. Um den Schmerz weiter zu reduzieren, wird die Haut bei uns während der Behandlung mit 3 °C kalter Luft gekühlt. Auf Wunsch können wir empfindliche Partien mit einer Salbe zusätzlich örtlich betäuben.

In der Regel ja: Grundsätzlich ist es eine Frage der Zahl der Sitzungen, bis ein Tattoo vollständig verschwunden ist. Mit unserem Kalkulator erfahren Sie, wie viele Sitzungen Ihr Tattoo vorrausichtlich benötigen wird; Studien haben nachgewiesen, dass die Pikosekundenlaser dabei deutlich weniger Sitzungen gegenüber einfacheren Lasern benötigen.

Einfache Q-Switched Nd:YAG-Lasern können bei ungünstigen Voraussetzungen (z.B. viel Farbe, Vernarbung) häufig Tattoos nicht komplett entfernen. Mit unseren Pikosekundenlasern können ca. 95 % aller Tattoos restlos entfernt werden. Mit ihren ultra kurzen Impulsen lassen sich auch besonders feine Partikel in der Haut zerkleinern. Gütegeschaltete Laser (Q-Switched) haben mit Restfarbe Probleme, weil deren Lichtimpulse zu lang sind, um die Partikel zu zerreißen. Diese werden dann nur noch erhitzt.

Außerdem entfernt unser Laser mit den Wellenlängen 755nm/532nm alle Farben eines Tattoos auch rot, grün und blau.

Zitat Dr. Hoffmann, Bochum: „Ein PicoSure macht keine Narben“

Das Laserlicht reagiert hauptsächlich auf das Tattoo-Pigment. Durch die extrem kurzen Lichtimpulse werden die Farbpartikel regelrecht „zerrissen“; gleichzeitig das umliegende Gewebe geschont, da die Pulse zu kurz sind, um die Partikel zu erhitzen. Dr. Hoffmann – ein Pionier, der Tattoo-Entfernung mit Pikosekundenlasern – hat dies aus wissenschaftlicher Sicht auf seiner Website erläutert: https://www.hautteam.de/leistungen/laser/tatowierungsentfernung/

Wirkung erzeugt immer Nebenwirkung: Bei 90 % der Patienten kommt es einen Tag nach der Behandlung zu starker Blasenbildung, die schlimm aussieht, aber harmlos ist. Es handelt sich nicht um Brandblasen, die durch Hitze entstanden sind, sondern durch Ablösungen der obersten Hautschicht (Epidermis), vergleichbar mit Blasen, die nach einer Wanderung an den Füßen entstehen. Diese Blasenbildung ist typisch für Pikosekundenlaser, die Lichtenergie kurz und intensiv in die Haut einbringen, wodurch Hohlräume entstehen, welche die Epidermis ablösen und eine weiße Schicht entstehen lassen. Wenige Stunden nach der Behandlung verschwindet die weiße Schicht wieder. Allerdings ist die Epidermis dann nicht wieder fest mit der darunterliegenden Hautschicht (Dermis) verbunden. Der Hohlraum wird vom Körper mit Flüssigkeit aufgefüllt, wodurch Blasen entstehen. Bei dunklen und flächigen Tattoos bilden sich besonders große Blasen. Dieser Effekt tritt meistens nur bei den ersten drei Behandlungen auf. Durch Kühlung mit Cool-Packs am ersten Tag nach der Behandlung kann die Blasenbildung reduziert werden.

Anders als beim Stechen wird die Haut nicht durchlöchert. Solange die oberste Hautschicht vorhanden - die Blasen nicht aufgegangen sind - ist das Risiko von Entzündungen durch Keime von außen praktisch nicht vorhanden.

Die behandelte Stelle kann anschwellen und – auch im Umkreis – gerötet sein. Rötungen, Schwellungen und Blasen verschwinden in der Regel nach 7 – 10 Tagen. Dennoch können bei falscher Nachsorge z. B. durch Kratzen Komplikationen auftreten. Deshalb klären wir jeden Patienten vor der Behandlung umfassend auf und geben Tipps zur Nachsorge.

Dauerhafte Schäden sind sehr selten: Durch die kurzen Laserpulse entsteht keine Hitze in der Haut. Daher ist Narbenbildung mit Pikosekundenlasern praktisch ausgeschlossen (<1 %). Nachdem die Farbe entfernt wurde, können aber Narben, die durch das Stechen entstanden sind, sichtbar werden.

Nach Abschluss der kompletten Behandlung mit mehreren Sitzungen sieht die Haut meist wieder wie vor der Tätowierung vorher aus. Es fehlt lediglich das Tattoo-Pigment in der Haut. Manchmal kommt es - vor allem bei dunkelhäutigen Patienten - zu Pigmentverschiebungen, das sind helle oder dunkle Hautstellen. Das liegt daran, dass Pikosekundenlaser neben den Farbpartikeln des Tattoos auch die Hautfarbe (Melanin) beeinflussen können. Allerdings schädigen Pikosekundenlaser nicht die Pigmentzellen (Melanozyten) in der Haut. Melanozyten sind die Zellen, die für die Neubildung des Hautfarbstoffs verantwortlich sind. In der Regel verschwinden daher nach einem halben bis zu einem Jahr Hautverfärbungen wieder von selbst. Übrigens genauso wie hartnäckigere Rötungen.

Weitere Antworten finden Sie in unseren FAQs.

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