Herzlich Willkommen bei REINHAUT©

Möchten Sie ein Tattoo entfernen lassen oder ein Cover-Up vorbereiten? Suchen Sie die beste Behandlungsmethode und ärztliches Fachwissen? Das Unternehmen ist im März 2016 gestartet und hat sich auf Tattoo-Entfernung im Premium-Segment spezialisiert; das heißt beste Technik und ärztliche Betreuung.

Bei REINHAUT© arbeitet ein erfahrenes Mitarbeiterteam mit den modernsten Lasern zur Tattoo-Entfernung – einem PicoSure™- und PicoPlus-Laser™. Die von uns verwendete Laser-Technologie ermöglicht die Komplett-Entfernung einer Tätowierung i.d.R. innerhalb von ca. 10 Sitzungen. Die Preise unserer einzelnen High-End-Laser-Sitzungen sind vergleichbar mit denen herkömmlicher Laser-Institute, durch die neue Pikosekundentechnologie werden bei uns jedoch deutlich weniger Sitzungen benötigt und das umliegende Gewebe geschont.

Ihre Vorteile: geringere Gesamtkosten und niedrigeres Behandlungsrisiko!

Unsere Services

Wenn sich Ihr Leben geändert hat und sie nicht mehr mit Ihrem Tattoo glücklich sind, helfen wir Ihnen, sich schnellstmöglich wieder in Ihrer Haut wohl zu fühlen inklusive Geld-Zurück- und Rabatt-Garantie.

Zur Tattoo-Entfernung

Aus aufgehellten Motiven kann Ihr Tätowierer mehr machen. Ansonsten wird das Tattoo immer dunkler. Kommen Sie lieber vorher zur Cover-Up-Vorbereitung zu uns.

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Das REINHAUT© Team berät Sie gerne!

Zum Start berechnen wir anhand unseres Kalkulators die Zahl der Sitzungen und Kosten pro Sitzung. Wenn Sie schon selbst die Daten eingegeben und ausgedruckt haben, gehen wir mit Ihnen Ihre Angaben durch. Vor Ort untersuchen wir Ihr Tattoo und informieren Sie - anhand eines Aufklärungsbogens - über Risiken, Nebenwirkungen und Nachsorge der Behandlung. Nach dem Gespräch erhalten Sie eine Kopie der Kalkulation und des Aufklärungbogens. Auf Wunsch können wir direkt mit der 1. Sitzung starten.

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REINHAUT© bietet seit 2016 modernste Lasertechnik kombiniert mit ärztlichem Fachwissen für die Tattoo-Entfernung an. Wir verwenden ausschließlich PicoSure-Laser©; die besten und teuersten Laser zur Tattoo-Entfernung. Durch wissenschaftliche Studien ist belegt, dass Pikosekundenlaser wie der PicoSure© einfachen Q-switched Nd:YAG-Lasern (Nanolaser) überlegen ist.

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Das sagen Kunden

Kontakt

Öffnungszeiten REINHAUT©:

Mo - Sa, 10 - 19 Uhr

Liebe Patienten,

wir beraten und behandeln nach Terminvereinbarung und können zwischendurch nicht ans Telefon gehen.

Bei Fragen schauen Sie bitte auch in unsere FAQs. Falls dort nichts passendes dabei ist, können Sie uns gerne eine Mail schreiben.

Anhand von per Mail zugeschickten Bildern können wir leider keine exakten Aussagen zu Preisen und Zahl der Sitzungen machen.

Nutzen Sie dazu unseren Kalkulator oder buchen Sie am besten gleich online eine kostenlose Beratung - ohne oder mit anschließender 1. Sitzung (kostenpflichtig).

Ihr REINHAUT©-Team

Die 6 häufigsten Fragen

Die verwendeten Farben bei PMU/Microblading sind meist keine klassischen Tattoo-Tinten. Häufig werden Pigmentmischungen verwendet, die unterschiedlich schnell verschwinden. Bei der Entfernung von Schwarz wird z. B. häufig ein Rot-Anteil sichtbar.

Grundsätzlich besteht ein hohes Risiko von Farbumschlägen (ca. 50%), meist in Grün-/Blautöne. Definitiv passiert es bei Pudertönen/Camouflage, denn diese enthalten oder bestehenden aus Metalloxiden, die unter der Laserbehandlung oxidieren. Ob solche Farben verwendet wurden, lässt sich nur durch eine Probelaserung einer kleinen Stelle herausfinden. Diese führen wir kostenlos durch. Unser Eindruck ist, dass gerade bei hochwertigen PMUs/Microbladings Metalloxide verwendet wurden, da sie haltbarer sind.

Wenn es zu einem Farbumschlag kommt, lässt sich die Farbe zwar dennoch meist entfernen, dann muss man aber mit ca. 10 Sitzungen rechnen. Von Teilentfernungen raten wir ab, da es schwer ist jedes Mal dieselbe Stelle zu treffen und ein Laserspot sehr viel gröber als eine Nadel ist. Der Aufwand von Teilbehandlungen unterscheidet sich nicht auch von vollständigen Behandlungen.

Der Behandlungspreis in Höhe von 150,00 € gilt daher einheitlich. Grundsätzlich schwankt die Zahl der Sitzungen bei PMU/Microbladings extrem, sodass wir hier keine Schätzungen abgeben können oder Pakete anbieten. Ausgehend vom Worst-Case geben wir vorab ca. 10 Sitzungen an, was an der verwendeten Farbe liegt und nicht an unseren Lasern. Der PicoSure und der PicoPlus sind beides sehr gute Geräte, die verglichen mit einfacheren Geräten, die Farbe schneller entfernen. Seien Sie also skeptisch, wenn man Ihnen woanders mit einfacheren Lasern eine Entfernung mit wenigen Sitzungen zusagt.

Bei den Nebenwirkungen ist zu erwähnen, dass die Lider einige Tage anschwellen können. Die Augenbrauenhärchen werden bei der Laserbehandlung entfärbt (hellblond bis weiß), nehmen in der Regel aber keinen Schaden und können nach äußerlicher Abheilung der Haut nach 7 – 10 Tagen nachgefärbt werden. Die natürliche Haarfarbe stellt sich häufig nicht viel später von selbst wieder ein.

Wie bei der Tattoo-Entfernung sollte ein Abstand von 8 Wochen zwischen den Sitzungen eingehalten werden, auch wenn die Haut spätestens nach 4 Wochen komplett verheilt ist. Der Körper braucht ausreichend Zeit, um die Partikel abzutragen. Auch hier sollte Sonne zwischen den Sitzungen weitestgehend vermieden werden und nicht auf gebräunter Haut gelasert werden, um das Risiko von dauerhaften Pigmentverschiebungen zu minimieren. Die Behandlung selbst dauert nur ein bis zwei Minuten und ist nicht sehr schmerzhaft. Das Narbenrisiko bei der Behandlung mit Pikosekundenlasern, die wir verwenden, liegt unter einem Prozent.

Der Preis pro Sitzung berechnet sich nach der Größe eines Tattoos. Wie viele Sitzungen nötig sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Nutzen Sie unseren Kalkulator.

Der Laser zerstört nicht die Farbe, sondern er zerkleinert die Farbpigmente soweit, dass diese vom Körper abgetragen werden können. In den Wochen nach der Behandlung wird das Pigment vom Körper abgebaut und das Tattoo verblasst leicht. Ein Teil der zerkleinerten Farbe verkapselt sich nach jeder Sitzung erneut in der Haut. Wie hoch der Anteil ist, ist von Patient zu Patient unterschiedlich, weshalb die Streuung der Zahl der Sitzungen - selbst bei ähnlichen Tattoos - unterschiedlich ist.

Zwischen den Sitzungen müssen mindestens 8 Wochen vergehen, damit die Pigmente ausreichend vom Körper abgetragen werden können. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein Verkürzung der Abstände kein schnelleres Ergebnis bringt. Sie müssten dann nur mehr Sitzungen zahlen.

Unser Vorteil ist, dass wir mit Pikosekundenlasern arbeiten, die laut klinischer Studien bessere Ergebnisse mit weniger Sitzungen erzielen und dabei sehr hautschonend sind. Wie viele Sitzungen Sie benötigen, erfahren Sie in unserem Kalkulator.

Nicht mehr als das Stechen: Viele Patienten vergleichen die Schmerzintensität mit der beim Stechen. Allerdings ist der Schmerz ein anderer. Er entsteht nicht direkt durch das Laserlicht sondern indirekt durch das Zerreißen der Farbpigmente in der Haut. Lasert man nicht tätowierte Hautstellen spürt man dort gar keinen Schmerz, da unsere Laser fast ausschließlich auf die Farbpigmente reagieren.

Auf einer Schmerzskala von 1 (keine Schmerzen) bis 10 (starke Schmerzen) haben in einer Studie die Patienten den Schmerz der Behandlung mit einem Pikosekundenlaser mit 4,5 angegeben. Das ist ein wesentlich besserer Wert als mit konventionellen Lasern. Der Grund dürfte in der kurzen Pulsdauer von Pikosekundenlasern liegen, die dazu führt, dass das Pigment und die umliegende Haut kaum noch erhitzt werden. Es ist nicht möglich die Haut mit unserem Laser zu verbrennen, selbst wenn man mehrfach über dieselbe Stelle lasert. Um den Schmerz weiter zu reduzieren, wird die Haut bei uns während der Behandlung mit 3 °C kalter Luft gekühlt. Auf Wunsch können wir empfindliche Partien mit einer Salbe zusätzlich örtlich betäuben.

In der Regel ja: Grundsätzlich ist es eine Frage der Zahl der Sitzungen, bis ein Tattoo vollständig verschwunden ist. Mit unserem Kalkulator erfahren Sie, wie viele Sitzungen Ihr Tattoo vorrausichtlich benötigen wird; Studien haben nachgewiesen, dass die Pikosekundenlaser dabei deutlich weniger Sitzungen gegenüber einfacheren Lasern benötigen.

Einfache Q-Switched Nd:YAG-Lasern können bei ungünstigen Voraussetzungen (z.B. viel Farbe, Vernarbung) häufig Tattoos nicht komplett entfernen. Mit unseren Pikosekundenlasern können ca. 95 % aller Tattoos restlos entfernt werden. Mit ihren ultra kurzen Impulsen lassen sich auch besonders feine Partikel in der Haut zerkleinern. Gütegeschaltete Laser (Q-Switched) haben mit Restfarbe Probleme, weil deren Lichtimpulse zu lang sind, um die Partikel zu zerreißen. Diese werden dann nur noch erhitzt.

Außerdem entfernt unser Laser mit den Wellenlängen 755nm/532nm alle Farben eines Tattoos auch rot, grün und blau.

Zitat Dr. Hoffmann, Bochum: „Ein PicoSure macht keine Narben“

Das Laserlicht reagiert hauptsächlich auf das Tattoo-Pigment. Durch die extrem kurzen Lichtimpulse werden die Farbpartikel regelrecht „zerrissen“; gleichzeitig das umliegende Gewebe geschont, da die Pulse zu kurz sind, um die Partikel zu erhitzen. Dr. Hoffmann – ein Pionier, der Tattoo-Entfernung mit Pikosekundenlasern – hat dies aus wissenschaftlicher Sicht auf seiner Website erläutert: https://www.hautteam.de/leistungen/laser/tatowierungsentfernung/

Wirkung erzeugt immer Nebenwirkung: Bei 90 % der Patienten kommt es einen Tag nach der Behandlung zu starker Blasenbildung, die schlimm aussieht, aber harmlos ist. Es handelt sich nicht um Brandblasen, die durch Hitze entstanden sind, sondern durch Ablösungen der obersten Hautschicht (Epidermis), vergleichbar mit Blasen, die nach einer Wanderung an den Füßen entstehen. Diese Blasenbildung ist typisch für Pikosekundenlaser, die Lichtenergie kurz und intensiv in die Haut einbringen, wodurch Hohlräume entstehen, welche die Epidermis ablösen und eine weiße Schicht entstehen lassen. Wenige Stunden nach der Behandlung verschwindet die weiße Schicht wieder. Allerdings ist die Epidermis dann nicht wieder fest mit der darunterliegenden Hautschicht (Dermis) verbunden. Der Hohlraum wird vom Körper mit Flüssigkeit aufgefüllt, wodurch Blasen entstehen. Bei dunklen und flächigen Tattoos bilden sich besonders große Blasen. Dieser Effekt tritt meistens nur bei den ersten drei Behandlungen auf. Durch Kühlung mit Cool-Packs am ersten Tag nach der Behandlung kann die Blasenbildung reduziert werden.

Anders als beim Stechen wird die Haut nicht durchlöchert. Solange die oberste Hautschicht vorhanden - die Blasen nicht aufgegangen sind - ist das Risiko von Entzündungen durch Keime von außen praktisch nicht vorhanden.

Die behandelte Stelle kann anschwellen und – auch im Umkreis – gerötet sein. Rötungen, Schwellungen und Blasen verschwinden in der Regel nach 7 – 10 Tagen. Dennoch können bei falscher Nachsorge z. B. durch Kratzen Komplikationen auftreten. Deshalb klären wir jeden Patienten vor der Behandlung umfassend auf und geben Tipps zur Nachsorge.

Dauerhafte Schäden sind sehr selten: Durch die kurzen Laserpulse entsteht keine Hitze in der Haut. Daher ist Narbenbildung mit Pikosekundenlasern praktisch ausgeschlossen (<1 %). Nachdem die Farbe entfernt wurde, können aber Narben, die durch das Stechen entstanden sind, sichtbar werden.

Nach Abschluss der kompletten Behandlung mit mehreren Sitzungen sieht die Haut meist wieder wie vor der Tätowierung vorher aus. Es fehlt lediglich das Tattoo-Pigment in der Haut. Manchmal kommt es - vor allem bei dunkelhäutigen Patienten - zu Pigmentverschiebungen, das sind helle oder dunkle Hautstellen. Das liegt daran, dass Pikosekundenlaser neben den Farbpartikeln des Tattoos auch die Hautfarbe (Melanin) beeinflussen können. Allerdings schädigen Pikosekundenlaser nicht die Pigmentzellen (Melanozyten) in der Haut. Melanozyten sind die Zellen, die für die Neubildung des Hautfarbstoffs verantwortlich sind. In der Regel verschwinden daher nach einem halben bis zu einem Jahr Hautverfärbungen wieder von selbst. Übrigens genauso wie hartnäckigere Rötungen.

Weitere Antworten finden Sie in unseren FAQs.

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