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Sitzungen mit PicoSure©-Laser:


Zum Vergleich:
Sitzungen mit Nd:YAG-Laser (Q-Switched):
Nach Kirby Desai

Nd:YAG-Laser ohne 532nm-Wellenlänge können keine rote Farbe entfernen.

Nd:YAG-Laser ohne Wellenlänge um die 755nm können kein Grün und Blau entfernen. Häufig werden daher noch ältere Rubinlaser zur Behandlung dieser Farben verwendet. Laut Studie des BfR stehen diese Laser in Verdacht Schadstoffe in der Haut zu erzeugen. Fragen Sie also gezielt nach Wellenlänge und Herkunft des Lasers. Markengeräte aus Deutschland oder den USA sind Importen aus China vorzuziehen.

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        Herzlich willkommen bei Reinhaut©!

         

        Möchten sie ein Tattoo/Permanent Make-up entfernen lassen oder ein Cover-Up vorbereiten? Suchen sie die beste Behandlungsmethode und ärztliches Fachwissen?

        Bei REINHAUT© arbeitet ein erfahrenes Mitarbeiterteam mit einem der modernsten Laser zur Tattoo-Entfernung – einem PicoSure-Laser™.

        Die von uns verwendete Laser-Technologie ermöglicht die Komplett-Entfernung einer Tätowierung i.d.R. innerhalb von ca. 10 Sitzungen. Die Preise unserer einzelnen High-End-Laser-Sitzungen sind vergleichbar mit denen herkömmlicher Laser-Institute, durch die neue Pico-Sure™-Technologie werden bei uns jedoch deutlich weniger Sitzung benötigt. Ihr Vorteil: geringere Gesamtkosten!

        Wir mögen Tattoos!

        20% aller Menschen in Deutschland sind tätowiert. Nicht allen gefällt ein Leben lang dasselbe Tattoo. Schätzungsweise 800.000 Menschen möchten ihren einst als schön empfundenen Körperschmuck wieder loswerden. REINHAUT© geht es nicht um die Zerstörung von kunstvoll gestochenen Tätowierungen, sondern um die Erfüllung des persönlichen Wunschs des Trägers. Wir arbeiten dabei auch mit Tattoo-Studios zusammen und sind Mitglied in der “European Society of Tattoo and Pigment research“.

        REINHAUT© ist keine Konkurrenz zu dermatologischen Hautpraxen, die eine große Bandbreite von ärztlichen Leistungen anbieten: Unser Team hat sich auf die Laserbehandlung von Tätowierungen spezialisiert und arbeitet dabei nach denselben ärztlichen Standards von Arztpraxen.

        Wir bieten Kooperationen mit Praxen an, die über kein vergleichbares High-End-Lasergerät zur Pico-Laser Tattoo-Entfernung verfügen: Die Patientenaufklärung und die Abschlussuntersuchungen führt ihr Hautarzt durch, die Behandlung übernehmen wir. Fragen sie ihren Arzt, ob er bereits mit uns zusammenarbeitet oder machen einen Termin mit uns aus.

        TEAM

         

        Claus Hasenkamp

        Geschäftsführung

        Innovative Technik in der Praxis

        „REINHAUT© ist die zweite Firma, die ich gegründet habe. Durch einen Recherche-Auftrag eines Kunden meiner Agentur – die sich mit neuen Technologien beschäftigt – bin ich auf den PicoSure™-Laser aufmerksam geworden. Von den neuen Möglichkeiten in der Tattoo-Entfernung und der einfachen Bedienung des Gerätes war ich so begeistert, dass ich Reinhaut© gegründet habe. Als gebürtiger Kölner und Ingenieur bin ich stolz darauf, dass nun auch hier ein solcher Laser steht. Dabei war mir von Anfang an fachliche Weiterbildung und die inhouse- Zusammenarbeit mit erfahrenen Ärzten wichtig. Die Nachfrage nach Beratung und Behandlung von Anfang an bestätigt unser Konzept. Es macht Spaß schon zahlreiche Patienten erfolgreich behandelt und dafür so viel positives Feedback bekommen zu haben.“

        Dr. Golgoli

        Shamsi Golgoli

        Stellvertretende Geschäftsführung

        Glückliche Patienten

        „Ich freue mich hier bei REINHAUT© Personen, die unter ihrer Tätowierung leiden, in kürzester Zeit mit modernster Technik helfen zu können; und das zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Es gefällt mir sehr, dass hier der Mensch und nicht Gewinnmaximierung zählt und besonders großer Wert auf zufriedene Kunden gelegt wird. Es macht Spaß, jeden Tag mit zufriedenen und dankbaren Patienten zu tun zu haben, die dank Reinhaut schnell wieder ohne ein unerwünschtes Tattoo/Permanent Make-Up leben können oder Platz für ein Cover Up haben.”

        Vorteile

        SCHONEND.

        Die patentierte PressureWave™-Technologie mit ihren ultrakurzen Laser-Pulsen erhitzt die Tattoofarbe weniger als andere Laser. Dadurch wird umliegendes Gewerbe geschont. Gleichzeitig wird die Farbe in kleinste Partikel zerteilt, die der Körper leichter abtransportieren kann. Nebenwirkungen werden so minimiert. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten. Auf Wunsch lasern wir vorab eine kleine Stelle ihres Tattoos.

        SCHNELL.

        Die ultrakurzen Impulse des PicoSure™-Lasers reduzieren auch die Zahl der Laserbehandlungen gegenüber konventionellen Q-switched Nd:YAG-Lasern um 50 – 70%. REINHAUT verwendet das Topmodell des PicoSure™-Lasers, der mit mehreren Wellenlängen arbeitet. Selbst hartnäckige Rot-, Blau- und Grüntöne sowie bereits vorbehandelte Tattoos lassen sich so meist mit 3 bis 7 Sitzungen vollständig entfernen.

        ÄRZTLICH BETREUT.

        Bei REINHAUT© sind sie in den besten Händen: Wir arbeiten mit erfahrenen Ärzten zusammen, die sie auch Wunsch vorab untersuchen und umfassend über den Ablauf der Behandlung aufklären. Unser Ärzteteam begleitet sie während der gesamten Behandlung und gibt ihnen Tipps zum richtigen Umgang mit den behandelten Hautflächen nach den Sitzungen.

        Behandlungsergebnisse

        BA_PicoSure_C_Vanderheiden_Post5Tx
        Vorher / Nachher – 5 Behandlungen
        Permanent Make-up – Ergebnis nach einer Sitzung
        BA_PIcosure_Cynosure_Post5Tx
        Vorher / Nachher – 5 Behandlungen
        BA_PicoSure_ERohaly_Post4Tx_Tattoo
        Vorher / Nachher – 4 Behandlungen

        DER PICOSURE™-LASER

         

        Mit dem neuen Pikosekundenlaser PicoSure™ von „Cynosure” bieten wir ihnen als einziges Institut im Raum Köln und Hannover Tattoo-Entfernung auf höchstem Niveau. Der derzeit effektivste Laser zur Entfernung von Tätowierungen gibt ultrakurze Energieimpulse mit einer Dauer von Billionsteln einer Sekunde in die Haut ab. Die Pulsbreite beträgt nur etwa ein 100stel der bisheriger Nanosekunden- bzw. Q-switch Nd:YAG-Laser.

        picosure-laser-koeln

        Durch die kurzen Pulse wird die Farbe nicht mehr – wie bisher – erhitzt. Die Behandlung ist dadurch schmerzärmer und es kommt zu weniger Nebenwirkungen: Das Hautpigment wird nicht geschädigt, so dass der Negativabdruck, der bislang häufig nach Tattoo-Entfernungen zu sehen ist, praktisch nicht mehr vorkommt, genauso wie das Risiko von Narbenbildung. Wenn man sich Farbpigmente als Felsen vorstellt, zertrümmern bisherige Laser diese zu heißen Gesteinsbrocken; der PicoSure™ zerkleinert sie zu feinem Sand.

        • Die Vorteile gegenüber anderen Laser-Behandlungen sind:
        • 50 – 70% weniger Sitzungen als bisher erforderlich (nur noch ca. zehn Sitzungen)
        • kurze Sitzungen (wenige Minuten) mit Kühlung und auf Wunsch mit örtlicher Betäubung
        • niedrige Gesamtkosten für eine Komplett-Entfernung, schnelle Ergebnisse
        • vermindertes Komplikationsrisiko, z. B. durch Narben

        Deutschlandweit sind nur 14 Geräte im Einsatz. Verglichen zu den bisherigen, oft langwierigen und schmerzhaften Behandlungen entfernt der PicoSure™ alle Farben sanft und weitgehend schmerzfrei – teilweise schon in drei Sitzungen. Über eine Boost Level Funktion, werden selbst hartnäckige Tätowierungen angegangen bzw. kleinste Pigmente noch besser erreicht.

        Studien und zahlreiche Anwenderberichte im Internet belegen, dass der PicoSure™ sehr gut bei allen Farben eines Tattoos wirkt. Selbst die Entfernung roter Farbe ist möglich!

        Film mit Behandlungsbeispiel

        vorhernachher

        Kosten

        Eine Komplett-Entfernung bei Reinhaut© ist schnell und günstig

        Der Preis pro Sitzung mit unserem PicoSureTM-Laser richtet sich nach der Größe des Tattoos. Für eine Komplett-Entfernung eines Tattoos oder Permanent Make-up sind immer mehrere Sitzungen nötig.

        In Zulassungsstudien wurde eine Halbierung der Sitzungen durch die neuen Pikosekundenlaser im Vergleich zu den Nd:YAG-Lasern (Q-switched) nachgewiesen.

        Während mit guten Nd:YAG-Nanosekundenlasern nach 10 Behandlungen die Hälfte der schwarzen Tätowierungen entfernt werden konnten, benötigen Pikosekundenlaser dafür nur noch 5 Behandlungen (Quelle: Wikipedia).

        Weit über 90% der Tätowierungen können wir vollständig entfernen. Für 8 von 10 Tätowierungen benötigen wir weniger als 10 Sitzungen. Eine genaue Vorhersage der Zahl der Sitzungen ist nicht möglich. Es gibt verschiedene Kriterien, wie Farbmenge, Farbigkeit, Lage und Hauttyp, die eine grobe Schätzung erlauben. Diese Einschätzung lässt sich aber nicht anhand von Bildern treffen, die uns zugeschickt werden. Wir müssen das Tattoo sehen und ausmessen, um eine Aussage machen zu können. Nehmen Sie daher unser kostenloses Beratungsgespräch vor Ort in Anspruch, welches Sie bequem online buchen können (siehe “Jetzt buchen“). Die Behandlung kleiner Tattoos beginnt bei 99,- Euro/Sitzung. Bestenfalls kann ein Tattoo mit zwei Sitzungen entfernt werden. Bei Kauf mehrerer Sitzungen können Sie bis zu 50% auf den Sitzungspreis sparen.

        Ablauf

        erstberatung

        KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH

        Nehmen sie mit uns Kontakt auf. Wir beantworten gerne ihre Fragen. Antworten auf häufig an uns gestellte Fragen finden sie auch hier. Bei Interesse an einer Behandlung kommen Sie am besten zu einem kostenlosen Erstgespräch vorbei. Ein Lasertherapeut berechnet in Ruhe die Kosten pro Sitzung und schätzt die Zahl der Sitzungen. Anschließend klärt er Sie über Risiken und Nebenwirkungen auf und stellt Fragen zum Gesundheitsstatus. Sprechen keine Gründe gegen die Behandlung kann diese direkt im Anschluss beginnen.

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        ARZT-CHECK

        Auf Wunsch begutachtet einer unserer Ärzte vor der ersten Behandlung das Hautareal. Regelmäßig sind Honorarärzte in Köln vor Ort, die Fragen beantworten und bestehenden Patienten betreuen. Auch zwischen diesen Zeiträumen stehen uns die Ärzte beratend zur Verfügung z. B. wenn es Rückfragen zum Heilungsverlauf gibt. Oft reicht schon ein ärztlicher Blick auf Bilder nach der Behandlung, die Sie uns jederzeit schicken können.

        termin

        VEREINBARUNG EINES BEHANDLUNGSPLAN

        Entscheiden sie sich für die Entfernung ihres Tattoos, vereinbaren wir mit ihnen Termine im Abstand von 6 Wochen. So können wir ihre Wunschtermine berücksichtigen, was bei kurzfristiger Terminabsprache schwierig wird. Erfahrungsgemäß sind mit unserem PicoSure-Laser meist weniger als 10 Sitzungen nötig, um ein Tattoo vollständig zu entfernen. Zur Vorbereitung eines Cover-Ups reichen oft schon 3 Sitzungen.

         
        verblassen

        BEHANDLUNGEN

        Die eigentliche Behandlung – auch größerer Tätowierungen – dauert nur wenige Minuten. Viele Patienten erleben diese als komplett schmerzlos. Einige kommen während ihrer Mittagspause kurz vorbei. Sie bezahlen die Behandlung direkt in Anschluss in Bar oder per EC-Cash (siehe auch Kosten).

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        NACHSORGE

        Bereits nach dem Aufklärungsgespräch erhalten sie umfassende Hinweise zur Nachsorge. Auch nach den Behandlungen steht ihnen selbstverständlich unser Ärzteteam zur Verfügung falls sie Fragen haben oder eine Kontrolluntersuchung im Hause wünschen.

        FAQ

        Hier erhalten Sie Antworten zu den häufigsten Fragen der Tattoo-Entfernung:

        In der Regel: ja! Auch hier gibt es seltene Ausnahmen, die bei uns aber bisher noch nicht vorgekommen sind. Grundsätzlich ist es eine Frage der Zahl der Sitzungen, bis ein Tattoo vollständig verschwunden ist. Hier kann man immer nur eine ungefähre Anzahl nennen, da der Laser die Farbe lediglich zerkleinert, der Körper diese aber abtragen muss. Hier gibt es viele Faktoren, wie Lage, Stichtiefe, Mobilität der Makrophagen etc. Der PicoSure entfernt mit seinen beiden Wellenlängen (532nm und 755nm) alle Farben eines Tattoos! Im Vergleich zu Nd:YAG-Lasern – die statt mit 755nm mit 1064nm arbeiten – auch grün und blau sehr gut.
        Bei den Blasen, die häufig nach der Behandlung entstehen handelt es sich nicht um Brandblasen! Pikosekundenlaser erhitzen die Farbe nicht mehr, weil die Lichtimpulse so kurz und intensiv sind, dass die Farbpartikel keine Zeit mehr haben, sich aufzuheizen. Ein Nebeneffekt der kurzen Impulse ist allerdings, dass ein sogenanntes Plasmagas entsteht, welche aus der mittleren Hautschicht – in der die Farbe eingekapselt ist – entweicht. Dieses Gas legt sich zwischen oberster Hautschicht und der mittleren Hautschicht. Zu erkennen ist dies an einer weißen Kruste, die meist wenige Minuten nach der Behandlung verschwindet. Dennoch ist die oberste Hautschicht abgelöst und kann sich nach ein bis zwei Tagen mit Flüssigkeit füllen. Man kann diesen Effekt reduzieren, indem man am ersten Tag nach der Behandlung die Stelle mit einem Cool-Pack kühlt. Auf Wunsch geben wir dieses den Patienten mit, da es wichtig ist sofort mit der Kühlung zu beginnen. Viele Patienten berichten von einem Hitzegefühl nach der Behandlung, wie nach einem Sonnenbrand. Dieses Gefühl entsteht durch die beginnende Immunreaktion des Körpers auf die als Fremdkörper erkannten Farbpartikel. Die Blasen sehen manchmal furchterregend aus, sind aber harmlos. Sie heilen üblicherweise nach wenigen Tagen ohne Narbenbildung ab. Der Effekt der Blasenbildung nimmt mit den weiteren Behandlungen ab, da immer weniger Farbe im Tattoo vorhanden ist. Der PicoSure-Laser ist von seiner Wellenlänge so abgestimmt, dass er hauptsächlich auf Farbe anspricht und die umliegende Haut schont.
        Nicht der Laser entfernt die Farbe, sondern er zerkleinert sie lediglich soweit, dass der Körper diese abtragen kann. Dass heißt unmittelbar nach einer Laserbehandlung ist die Farbe fast so kräftig wie zuvor. In den Wochen zwischen den Behandlungen wird das Tattoo aber schrittweise verblassen. Bitte bedenken sie auch, dass immer mehrere Sitzungen nötig sind, bis ein Tattoo komplett entfernt ist.
        Die Haut ist meist schon ein bis zwei Wochen nach einer Laserbehandlung komplett verheilt. Dennoch sollte man nicht unmittelbar danach eine weitere Behandlung anschließen, da der Körper ausreichend Zeit braucht, um die zerkleinerten Farbpartikel abzutragen. Nach der Heilungsphase sieht die Haut äußerlich völlig normal aus; man sollte sie nur von Sonne schützen. Das Tattoo wird aber weiter verblassen. Würde man den Zeitraum zwischen den Behandlungen verkürzen, würden sie unnötig viele Behandlungen bezahlen, da die Farbe von der vorherigen Sitzung noch nicht vollständig abgetragen ist.
        Hat man sich entschieden, sein Tattoo entfernen oder für ein Cover-Up verblassen zu lassen, stellt sich die Frage nach einer geeigneten Methode: Hautbelastende Verfahren, wie etwa Abschleifen oder (Milch)Säure-Therapien sind mit Narbenbildung und einem hohen Infektionsrisiko verbunden und nicht zu empfehlen. Das risikoärmste und bei Weitem am häufigsten angewandte Verfahren ist die Entfernung mittels Laser. Das unabhängige Bundesinstitut für Risikobewertung – BfR bestätigt dies (Seite 11). Aktuell gab es zwar einen Hinweis vom BfR, dass durch die Behandlung Schadstoffe entstehen können, jedoch wurde die untersuchte Tinte mit einem veralteten Rubinlaser auf über 800° C erhitzt und dabei regelrecht verkohlt. REINHAUT© verwendet einen modernen Picosekundenlaser, der durch seine ultrakurzen Pulse die Farbe nicht erhitzt, sondern photomechanisch zerrreißt. Die Entstehung von Schadstoffen wird so vermieden. Diese Behandlung mit diesem Laser ist das derzeit schonendste Verfahren. Zudem werden sie bei REINHAUT© von Ärzten betreut, die sie vorab untersuchen und die Behandlung begleiten. Diesen Service bieten ihnen nur dermatologische Hautpraxen oder (Uni-)Kliniken, wobei REINHAUT© zusätzlich auf die Behandlung von Tätowierungen mit modernster Technik spezialisiert ist.
        Grundsätzlich unterscheidet man bei Lasern zwischen der Art der Lichterzeugung (Nd:YAG, Rubin, Alexandrit, Dioden…), den Wellenlängen, mit denen sie arbeiten (532nm, 755nm, 1064nm) und der Art und Dauer des Lichtpulses (Q-switch/gütegeschaltet, Nanosekunden, Picosekunden). Wichtig für die Wirkung eines Lasers in der Tattoo-Entfernung sind Wellenlänge und Pulsdauer. Die 532nm Wellenlänge wirkt sehr gut bei roter, orangener und gelber Farbe; 755nm wirkt gut bei den restlichen Farben. Mit der 1064nm Wellenlänge – mit der Nd:YAG-Laser arbeiten, können grüne oder blaue Tattoos schlecht entfernt werden. Daher arbeitet unser PicoSure™-Laser zusätzlich zur 755nm Wellenlänge auch mit 532nm. Nicht alle PicoSure™-Laser haben diese Zusatzausstattung. Wir können dadurch alle Farben entfernen. Ein weiterer Vorteil unseres Gerätes ist seine ultrakurze Pulsdauer. Grundsätzlich gilt: je kürzer der Lichtimpuls, umso besser. Bisherige Q-switch oder gütegeschaltete Nd:YAG-Laser liegen im Bereich von Nanosekunden (1ns = 0,000.000.001s). Der PicoSure™-Laser verkürzt die Pulsdauer noch einmal um das 100fache. Der Laser bringt dabei für einen kurzen Moment die Energie zweier Kraftwerke in die Farbe ein. Dadurch wird sie in kleinste Teilchen zerrissen ohne sich zu erhitzen, ähnlich einer heißen Herdplatte, die man nur kurz mit dem Finger berührt. Während die Farbpartikel mit Nanosekundenlaser zu heißen Gesteinsbrocken zertrümmert werden, pulverisiert der Picosekundenlaser diese zu Sand. Die Farbe kann leichter und schneller abgebaut werden. Dadurch wird die Zahl der Sitzungen bis zur vollständigen Entfernung um über die Hälfte auf nur noch drei bis sieben reduziert. Die Sitzungen sind dabei nahezu schmerzfrei und dauern nur wenige Minuten. Man spürt und hört lediglich das Zerplatzen der Farbpartikel unter der Haut.

         

        Der derzeit teuerste Laser zur Tattoo-Entfernung – den REINHAUT© verwendet – kostet etwa das 20fache eines einfacheren Modells; entsprechend wirksamer und schonender ist dieses Gerät. Unser PicoSureTM-Laser erfüllt dabei die strengen Zulassungs-Kriterien der FDA. Er stammt vom weltweit größten Anbieter von Lasern in der kosmetischen Medizin „Cynosure“ und wurde von der Zeitschrift „Ästhetische Dermatologie“ zum Produkt des Jahres 2013 sowie zur Innovation des Jahres 2014 gewählt. Mittlerweile wurden schon über 500.000 Behandlungen mit einem PicoSureTM-Laser durchgeführt; im Internet sowie auf unserer Facebook-Seite finden sich zahlreiche positive Anwenderberichte.

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        Ein Laser erzeugt ein spezielles Licht, welches durch die oberste Hautschicht dringt und von der darunterliegenden Tinte absorbiert wird. Die verkapselte Farbe wird dadurch in kleinere Partikel zerteilt und verschwindet mit der Zeit. Während beim Stechen die oberste Hautschicht durchstochen wird, bleibt sie beim Lasern unverletzt. Das Licht wird dabei nur von der Tattoofarbe absorbiert, wodurch umliegendes Gewebe geschont wird. Bei einigen Lasern (nicht bei unserem!) kann sich die Farbe erhitzen, wodurch es zu Verbrennungen und Narbenbildung kommen kann.

        Nach der Behandlung werden die Farbpartikel über die Haut ausgeschieden oder von körpereigenen Fresszellen (Makrophagen) abtransportiert. Dieser Vorgang dauert 4 – 12 Wochen und zeigt sich in einem langsamen Verblassen des Tattoos. Ein Teil der Farbe lagert sich dabei in Lymphknoten ab.

        Ein erhöhtes Gesundheitsrisiko ist durch die Ablagerung im Körper bisher nicht nachgewiesen worden. Bereits beim Stechen ist der Löwenanteil der eingebrachten Farbe (ca. 80%) in den Körper übergegangen. Durch die Laserbehandlung wird lediglich die restliche – als Tattoo sichtbare – Farbe entfernt.

        Eine Laser-Behandlung dauert nur wenige Minuten. Danach baut der Körper einen Teil der zerkleinerten Farbpartikel ab und das Tattoo verblasst. Je kleiner die Partikel sind, umso schneller werden sie abgebaut. Der Abbau-Prozess dauert ca. 4 – 12 Wochen. Der Zeitraum hängt ab von der körperlichen Konstitution sowie der Größe und Lage des Tattoos (siehe auch Kosten). Danach wird die verbliebene Farbe erneut zerkleinert usw. bis keine Farbe mehr in der Haut vorhanden ist. Bis ein Tattoo vollständig verschwunden ist, braucht man – mit unserem PicoSureTM-Laser – ca. 10 Sitzungen, möchte man es für ein Cover-Up verblassen lassen sind es noch weniger. Verglichen mit anderen Lasern verkürzt sich die Behandlungsdauer damit um etwa die Hälfte. Es kommt häufig vor, dass wir Patienten nachbehandeln, die schon 15 und mehr Behandlungen ohne Erfolg mit anderen Lasern hinter sich gebracht haben. Bei uns ist ein Tattoo in der Regel spätestens nach einem Jahr verschwunden.
        Die Haut muss vorher komplett verheilt sein, bevor wir die Stelle mit dem Laser behandeln können. In der Regel ist das ca. drei Wochen nach dem Stechen der Fall; besser noch länger. Zusätzlich muss die Stelle vor der Behandlung vor übermäßigem Sonnenlicht geschützt werden und sollte möglichst ungebräunt sein (z. B. mit Sunblocker LSF 50+ und Textilien).

        Gehen sie von ca. 10 Sitzungen für eine Komplett-Entfernung aus. Zwischen den Sitzungen lassen wir etwa 8 Wochen vergehen. Diesen langen Zeitraum benötigt der Körper, damit die in der Lasersitzung zerkleinerte Farbe abgebaut wird. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, macht es Sinn eine weitere Laserbehandlung durchzuführen, um dann die Farbpartikel zu zerkleinern, die in der vorherigen Sitzung nicht erreicht wurden. Wählt man diesen Zeitraum kürzer, so ist der Abbauprozess möglicherweise nicht vollständig abgeschlossen und sie benötigen unnötig viele Behandlungen.

        Insgesamt dauert die Entfernung eines Tattoos also etwa ein Jahr. Vermutlich werden sie also so oder so einen Sommer in Behandlung sein, egal wann sie damit beginnen.

        Der Zeitraum zwischen den Lasersitzungen ist nicht – wie oft vermutet – so lang, damit die Rötung und Schwellung der Haut abgeklungen ist. In der Regel sind diese Symptome spätestens nach zwei Wochen abgeklungen und auch die – manchmal abgelöste – oberste Hautschicht, hat sich wieder angelegt.

        Wenn die Haut äußerlich wieder normal aussieht, können sie auch in Urlaub fahren, Sport treiben, schwimmen und in die Sauna gehen. Sie sollten die behandelte Stelle aber gegen Sonnenlicht schützen und eine Creme mit Lichtschutzfaktor 50+ auftragen.

        Planen sie einen Urlaub, so empfehlen wir diesen zwei – besser vier – Wochen nach einer Lasersitzung zu beginnen.

        Das Schmerzempfinden ist von Patient zu Patient unterschiedlich: die meisten berichten, dass die erste Behandlung schmerzhafter als das Stechen des Tattoos war. Bei der ersten Lasersitzung befindet sich noch relativ viel Farbe in der Haut. Diese wird durch das Licht des Lasers zerkleinert. Beim Zerplatzen der eingekapselten Farbe kommt es zu einem mechanischen Schmerz, den die meisten Patienten ohne Probleme aushalten, zumal wir während der Behandlung die Haut mit einem 3 Grad kalten Luftstrahl betäuben und die Behandlung nur wenige Minuten dauert. Bei den Folgesitzungen befindet sich weniger Farbe in der Haut, sodass diese schmerzärmer sind. Auf Wunsch können wir aber zusätzlich mit einer Salbe örtlich betäuben.

        Der Laser ist sehr wirkungsvoll, weshalb wir pro Sitzung sehr viel Farbe zerkleinern, dabei bringt der Laser – aufgrund seiner extrem kurzen Impulse – keine Hitze in die Haut ein. Diese spezielle Eigenschaft von Pikosekundenlasern wie dem PicoSure führt zu geringeren Schmerzsensationen als mit anderen Lasern. Die Wellenlänge des Laser ist dabei so eingestellt, dass diese nur auf Tattoofarbe anspricht und nur in die entsprechenden Hautregionen vordringt. Geht man mit dem Laser über nicht-tatöwierte Haut passiert nichts.

        Um ein Gefühl für die Behandlung zu bekommen, bieten wir – im Anschluss an das Arztgespräch – eine kostenlose Probelaserung einer kleinen Stelle an.

        Die Erstuntersuchung durch unsere Ärzte steht auf Wunsch am Anfang der Behandlung. Sie ist für Patienten kostenlos und verpflichtet nicht zum Behandlungsbeginn. Bei medizinischen Zweifeln lehnen wir eine Behandlung ab oder verschieben diese. Die Untersuchungen finden derzeit immer an einem Samstag pro Monat statt. Die Behandlungen selbst finden während unser gesamten Öffnungszeiten statt; auf Wunsch auch im direkten Anschluss an die Untersuchung. Da viele Patienten nicht auf einen Arzttermin warten möchten, bieten wir auch in der Woche Aufklärungsgespräche durch Lasertherapeuten an. Wir planen immer jeweils eine halbe Stunde pro Patient für das Erstgespräch ein und reservieren dafür feste Termine, sodass wir in der Regel keine Wartezeiten haben. Bitte bedenken sie bei einer Terminvereinbarung für die Erstuntersuchung: Unsere Mitarbeiter arbeiten nicht ehrenamtlich, sodass ein nicht rechtzeitig abgesagter Termin unnötige Kosten verursacht. Das vereinbarte Terminfenster können wir bei Nichterscheinen nicht mehr sinnvoll nutzen, um z. B. andere Patienten zu untersuchen. Also bitte sagen sie uns mindestens zwei Tage vorher ab, wenn sie verhindert sind oder es sich anders überlegt haben. Die Bedienung des PicoSure-Lasers ist relativ trivial und erfolgt von klinisch/technisch geschulten Mitarbeitern. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten. Wichtig ist, dass die Parameter der Laserbehandlung ärztlich abgestimmt sind, deshalb findet nach der Untersuchung immer eine Übergabe an die Behandler statt. Unsere Ärzte überwachen anhand von Bilddokumentationen und Berichte der Behandler den Verlauf, auch wenn sie bei den Behandlungen selbst nicht anwesend sind. Diese Arbeitsteilung ist klinischer Standard. Bei Rückfragen oder Komplikationen finden intern Besprechungen zwischen unseren Behandlern und Ärzten statt. Anschließen werden die Patienten kontaktiert und ggfs. ärztlich untersucht.

        Nein. Das Laserlicht trifft lediglich die Tattoofarbe. Durch die extrem kurzen Lichtimpulse werden die in die Haut eingeschlossenen Farbpartikel regelrecht „zerrissen“ und gleichzeitig das umliegende Gewebe geschont.

        Die gute Wirkung des Lasers erzeugt auch Nebenwirkungen: Zwischen oberster Hautschicht (Epidermis) und der darunterliegenden Hautschicht (Dermis) – in der die Farbpartikel meistens eingeschlossen sind – entsteht eine helle Schicht, die nach wenigen Stunden verschwindet und sich in seltenen Fällen anschließend mit Wasser füllt. Diese Blasen sind keine Brandblasen und verschwinden daher ohne Narbenbildung nach einigen Tagen von selbst. Die behandelte Stelle kann anschwellen und – auch im Umkreis – gerötet sein. Diese Reaktion ist ein Zeichen für den beginnenden körpereigenen Abbauprozess der Farbpartikel, der sich in den Wochen nach der Behandlung fortsetzt. Die Rötungen und Schwellung verschwinden dabei innerhalb weniger Tage. Dennoch können bei falscher Nachsorge z. B. durch Sonneneinstrahlung oder Kratzen Komplikationen auftreten. Deshalb klären unsere Ärzte jeden Patienten vor der Behandlung auf und geben Tipps zur Nachsorge.

        Vor der Behandlung sollte das Areal nicht gebräunt sein und sie sollten bestimmte Medikamente, die die Lichtempfindlichkeit steigern, nicht eingenommen haben.

        Das Areal sollte unmittelbar nach der Behandlung gekühlt und vor Sonnenlicht geschützt werden. Tragen sie in den ersten Tagen eine panthenolhaltige Salbe (z. B. Bepanthen) auf die behandelte Stelle auf und decken diese mit einer Kompresse ab. Kratzen und reiben sie dort  nicht und verwenden keine Seife zum Waschen. Vermeiden sie sportliche Tätigkeiten, die mit viel Schweiß verbunden sind sowie Schwimmbadbesuche in der ersten Woche. Schützen sie nach ein paar Tagen – wenn das Areal nicht mehr gereizt ist und Sonne ausgesetzt sein könnte – die Stelle mit Sonnenschutzcreme (LSF 30 oder höher). Trinken sie mindestens zwei Liter Flüssigkeit täglich, um den Abtransport der Farbe zu unterstützen. Wenn sie Raucher sind, reduzieren sie ihren Zigarettenkonsum.

        Die Tattoofarbe ist das Problem

        Besitzt man erst einmal ein Tattoo ist jede Form der Entfernung mit spezifischen Risiken verbunden. Das BfR hat 2012 die Risiken verschiedener Verfahren gegenübergestellt. Verfahren wie das Abschleifen oder die Hauttransplantation, entfernen zwar die Farbe aus dem Körper, sind aber mit Narbenbildung und einer hohen Infektionsgefahr verbunden. Experten schätzen, dass bereits beim Stechen 80% der Farbe nicht in der Haut bleiben, sondern direkt vom Körper aufgenommen werden. Beim Lasern wird lediglich die restliche Farbe aufgespalten, sodass sie vom Körper abgebaut werden kann. Vereinfacht ausgedrückt, werden durch Licht die verkapselten Farbpartikel zertrümmert und soweit verkleinert, dass sie von den körpereigenen Fresszellen abtransportiert werden können. Dabei wird unter der Haut gezielt ein kontrollierter Entzündungsprozess in Gang gesetzt. Dadurch wird die Farbe ausgeschieden oder lagert sich in den Lymphknoten ab. Es gibt derzeit keine Studie, die ein erhöhtes Krebsrisiko durch diese Ablagerung nachweist. Experten fordern allerdings, die gesetzlichen Regelungen für die Verwendung von Tattoofarben zu verschärfen und die Aufklärung über Risiken vor dem Stechen zu verbessern. Auch müssen noch weitere Studien über die Abbauprodukte folgen. Daher heißt es: Think before you Ink!

        Das unabhängige Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat kürzlich einen in Tattoos häufig verwendeten blauen Farbstoff mit einem Rubinlaser bestrahlt. Dabei wurde die Farbe in einer wässrigen Lösung mit einem Rubinlaser bestrahlt. Anschließend wurde eine Konzentration von Blausäure in Höhe von 30 µm/ml festgestellt, was zu Zellschädigungen führen kann. Blausäure ist ein Gift, welches unter anderem in Bittermandeln und Zigarettenrauch vorkommt (pro Zigarette ca. 500 µm). Die Ergebnisse der Studie haben zu Diskussionen im Internet geführt, ob Lasern das geeignetste Verfahren zur Entfernung von Tätowierungen ist.

        Laserentfernung ist nicht gleich Laserentfernung

        Bei der Untersuchung wurde ein älterer Lasertyp verwendet: Rubinlaser arbeiten nach dem Photothermischen Prinzip, das heißt Laserlicht erhitzt die Farbe, wodurch sie teilweise verkohlt. Speziell bei der getesteten Farbe wurde ein chemischer Prozess in Gang gesetzt, der bei über 800°C Blausäure entstehen lässt. Reinhaut verwendet Picosekundenlaser, die Farben nach dem Photomechanischen Prinzip zerkleinern. Das Laserlicht pulsiert extrem kurz – im Bereich von billionstel (=pico) Sekunden – sodass die Farbe in kleinste Partikel zerspringt ohne sich zu erhitzen. Die Wirkung des Lasers lässt sich mit Glas veranschaulichen: Nimmt man es aus dem Kühlschrank und legt es kurz in kochendes Wasser zerplatzt es, ohne die Temperatur des Wassers angenommen zu haben. Unerwünschte chemische Prozesse – wie im Fall der BfR-Studie – werden mit dem Photomechanischen Behandlungsprinzip weitestgehend vermieden.

        Die ärztlich betreute Entfernung mit Picosekundenlasern ist das derzeit risikoärmste Verfahren, um sein Tattoo los zu werden.

        Mit dem Picosekundenlaser nutzen sie die modernste Technologie zur Entfernung von Tätowierungen, einen hundertprozentigen Behandlungserfolg können wir aber nicht garantieren.

        Im Einzelfall kann es sein, dass es beim Lasern zunächst zu einer Verdunklung der Farbe (vor allem bei Permanent-Make-up) kommt, was mit bestimmten, selten verwendeten Tattoofarben zusammenhängt, deren Zusammensetzung man leider nicht einfach vorab analysieren kann. Dieser Effekt stellt sich aber schon sehr früh nach der ersten Behandlung ein und gibt sich nach weiteren Behandlungen.

        In seltenen Fälle kann es zu einer Hypopigmentierung (hellere Hautstellen = weniger Hautpigment/Melanin) oder Hyperpigmentierung (dunklere Hautstellen = mehr Hautpigment/Melanin) der behandelten Fläche kommen. Beides gibt sich meist nach einigen Monaten. Ebenfalls kann es in sehr seltenen Fällen zu sogenannten Keloidnarben kommen. Ob Sie dafür eine erhöhte Veranlagung haben, kann der Arzt bei der Untersuchung an älteren Narben feststellen. Meist werden aber durch die Behandlung lediglich Narben sichtbar, die vom Tattoo verdeckt wurden oder durch unsachgemäßes Stechen des Tattoos entstanden sind.

        Es kann auch sein, dass Ihre Haut allergisch auf bestimmte Tattoofarben reagiert. Deshalb steht bei uns zu Beginn der Behandlung immer die Begutachtung des Hautareals. Im Zweifel führen wir vorab kostenlos eine Probe-Laserung kleiner Areale des Tattoos durch. Falls das Hautbild dann den Verdacht auf eine Allergie gegen Tattoofarben weckt, raten wir von einer Entfernung mittels Laser ab, da es durch die Behandlung zu starken allergischen Reaktionen kommen kann. Auch die Laserbehandlung krankhaft veränderter Hautareale schließen wir aus.

        Unseren Ärzten ist Ihre Gesundheit wichtig. Wir legen daher großen Wert auf eine umfassende Aufklärung und Untersuchung vor der Behandlung. Wenn Sie trotzdem unzufrieden mit dem Behandlungsergebnis sind, kontaktieren Sie uns. Wir werden gemeinsam eine kulante Lösung finden.

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        Tattoofoto max. 5 MB